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Die Sagen der Stadt Halle und des Saalkreises
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Autor: Dr. Siegmar Baron von Schultze-Gallera, Reprint, Frakturschrift, Taschenbuch, 310 Seiten. Mit 108 Sagen aus Halle sowie 263 Sagen aus dem Saalkreis. INHALT: Vorwort das Autors (Nietleben im Saalkreis, am Tage Bismarcks 1922); Sagen von Halle; Saaltal; Heide; Götschetal; Wettin; Halberstädter Landstraße; Gegend nördlich von Könnern; Löbejün; Petersberg; Niemberg sowie Elstertal. Inhalts-Verzeichnis I. Sagen der Stadt Halle 1. Die Entdeckung der Salzquelle zu Halle 2. Aus Ernst Brotuffs aufrichtige Chronika von den Salzbornen und Erbauung der Stadt Halle, 1554 a) Die Hermunduren graben die Salzquellen Halles b) Die Hermunduren und die Catten kämpfen um die Salzquellen Halles c) Die Wenden nehmen das Salzwerk ein d) Herzog Wittekind bekommt das Salzwerk zu Halle e) Der Hackeborn wird erbaut f) Das Salzwerk kommt an den Grafen Ridack g) Das Salzwerk kommt an das Erzbistum Magdeburg h) Halle wird Stadt i) Halle ist freie Reichsstadt gewesen 3. Die Sagen und Eigentümlichkeiten der Halloren a) Von der Abstammung der Halloren b) Die Erbauung der Stadt Halle durch die Halloren c) Die Erbauung der Stadt Halle durch die Halloren (zweite Fassung) d) Von den Türmen und Toren der neuen Stadt und von ihrem Wappen e) Die Halloren huldigen Kaiser Karl f) Die Halloren kämpfen für Karl den Großen g) Graf Roland setzt das Blutgericht ein h) Der Tag der heiligen Lucia i) Das Pfingstbier der Halloren k) Die Huldigung der Halloren l) Der Halloren Privilegium des Lerchensteichens m) Der Silberschatz der Halloren n) Halloren und Studenten o) Ueber den wahren Ursprung, das Wesen und die Eigentümlichkeiten der Halloren 4. Wie der Meteritzbrunnen entstand 5. Das Wappen der Stadt Halle 6. Die Pfännerhöhe 7. Warum die Hallorennoch jetzt als Leichenträger gebraucht werden 8. Vom Wahrzeichen der Stadt Halle 9. Der Saalaffe zu Halle 10. Vom Bau der hohen Brücke und die Saalaffen 11. Die Nixen der Saale 12. Die Tochter des Nixenkönigs 12a. Vor den Nixen hilft Dosten und Dorant 13. Der Basilist zu Halle 14. Das Jesuskind im alten Hospital zu Halle 15. Die Betsäule am Riebeckplatz 16. Der Roland 17. Das Schöppengericht am Roland 17a. Das jetzige Rolandbild von Halle 18. Rolands Wacht 19. Der Rote Turm 20. Die Flammen auf dem Roten Turm 21. Die Hungerquelle am Roten Turm 22. Das Marienbild in der Marktkirche 23. Die Wetterfahnen der Hausmannstürme 24. Die Erbauung des Moritzklosters und vom heiligen Moritz 25. Der Schellenmoritz in der Moritzkirche zu Halle 26. Der Baumeister des Schellenmoritz 27. Der Mönch in der Halle 28. Eulenspiegel in der Halle 29. Der heilige Nikolaus und die Nikolauskapelle 30. Das Schwarze Schloß 31. Das Schwarze Schloß und der Schwarze Graf Anhang zu 1 ¿ 31 32. Der Grafeweg 33. Der Kühle Brunnen 34. Die Hirschapotheke am Markte 35. Das Haus "zum Großen Christoph" 36. Zu den drei rauhen Kindern 37. Der Gasthof zum goldenen Ring 38. Das Goldne Schlößchen 39. Der Rosenbaum 40. Der Frauengrabstein im Dom 40a. Der Sarg der heiligen Margarethe 41. Der Grüne Hof 42. Das Studentenbachanal im Grünen Hof 43. Die Goldene Egge 44. Der Gütchenteich 45. Der Rote Teich 45a. Der Nixteich 46. Der Korbteich 46a. Der Himmelfahrtsauszug 46b. Pfingstbräuche und das Fischerstechen der Halloren 46c. Johannisbräuche 46d. Martinibrauch der Halloren Anhang zu 32 bis 46d 47. Die ersten Juden in Halle 48. Halle wurde auch Sole (Sale) genannt 49. Der goldene Kelch des Klosters Lauterberg 49a. Das Wunder tuende Kruzifix 49b. Das Opfer des Salzsieders 50. Lobspruch Rudolphs von Habsburg auf die Hallenser 51. Die Geißler in Halle 52. Die Bußpredigt des Johannes Capistranus 53. Spruch von der hallischen Zwietracht 54. Der Jude Pfefferkorn zu Halle 55. Ein Blutzeuge des Evangeliums 56. Der Saupfaff zu Halle 57. Gustav Adolph und der Hallore 58. Das Meisterstück auf dem blauen Turm 59. Der Roland als Bürge 60. Der Chiromant Nießky zu Halle 61. Der Lappländer mit den roten Stiefeln und gelben Hacken 62. "Das ist für Halle" 63. König Jerome ¿ Das Wahrzeichen von Halle 64. Die hallische Seejungfer Anhang zu 47 bis 64 65. Der Teufel und der Abt Anselmus 66. Der Teufel führt einen Schüler zu Halle durch die Luft 67. Der vom Teufel erwürgte Geizhals 68. Hexenverbrennungen zu Halle 69. Der Scharfrichter und die Scharfrichterei zu Halle 69a. Die Errichtung des Galgens im Jahre 1561 70. Von allerlei Übeltaten und deren Bestrafung 71. Merkwürdige Soldatenhinrichtungen 72. Exekutionen vor dem Schimmeltor 73. Hinrichtungen sonderlicher Art 74. Von Studentenduellen 75. Von großen Feuersbrünsten in Halle 76. Jüdische Kuriosa 77. Allerlei Kuriosa 78. Von allerlei Wunderzeichen am Himmel 79. Andere wunderbare Ereignisse 80. Von gräulichen Mißgeburten 81. Merkwürdige Geologie und Mineralogie usw. 82. Das Kloster zur Güldenen Egge in Neumarkt 83. Die reiche Glocke 84. Das Wappen des Klosters Neuwerk 85. Der heilige Lambertus rettet Ertrinkende 86. Der heilige Lambert heilt Fieberkranke 87. Eine Soldatenhinrichtung auf dem Neumarkt 88. Gott helf Anhang zu 68 bis 88 II. Sagen des Saalkreises 1. Aus dem Saaltal. 1. Der Name der Burg Giebichenstein 2. Drusus auf dem Giebichenstein 3. Der Sorbenfürst auf der Peißnitz 4. Der Sprung Ludwigs vom Giebichenstein 5. Der Mönch auf dem Amte Giebichenstein 6. Die Goldene Ente im Giebichenstein 7. Der Nix von Giebichenstein und die Wehmutter 8. Hans von Schönitz' Hinrichtung 9. Hexenhinrichtungen auf dem Röderberge zu Giebichenstein 10. Magdalena Schuchart 11. Der Teufelstein im Vorwerk Gimritz bei Halle 12. Der Unterschmelzer 13. Der reiche Silbermüller von Trotha 14. Die Nixe von Trotha 15. Des Nixen Rache 16. Die Bestrafung der Nixen 17. Der Schäfer von Trotha und die Nixen 18. Die Nixe von Lettin 19. Die Saalnixe und ihr Verzicht 20. Der Wasserkönig und der Hanswurst 21. Der Trompeterfelsen bei Lettin 22. Der Brand Lettins 23. Das Opfer des Meuchelmörders 24. Der Ueberroder Brunnen 25. Die Glocken von Schiepzig Anhang zu 1 ¿ 25 2. Die Heide und ihre Umgebung 1. Die Ochsenburg 2. Der Schäfer von Cröllwitz 3. Der Donnersberg oder Donnersbusch 4. Das Cröllwitzer Fischerstechen 5. Das Schwalchloch bei Cröllwitz 6. Die Brüderhöhle bei Cröllwitz 7. Die Hinrichtung auf dem Heidegrab 8. Die verwünschte Frau in der Dölauer Heide 9. Der Herthateich 10. Der wilde Jäger in der Dölauer Heide 11. Die weiße Frau in der Dölauer Heide 12. Prinzessin Zorges 13. Schatzgräber auf der Bischofswiese 14. Wunderheilungen am Bischofsberge 14a. Die Wolfsschlucht 15. Das Femgericht 16. Der Lausehügel in der Heide 17. Vom Lausehügel 18. Vom Waschen der Hände in Blutschuld 19. Das Forsthaus auf dem Kellerberg 20. Der Lindbusch 21. Der lange Stein bei Dölau 22. Die steinerne Jungfrau bei Dölau 23. Das Bild der Ostara 24. Das Gespenst von Granau 25. Die Entstehung Nietlebens 26. Das "Bettelnreiten" in Nietleben 26a. Der Pfingsttanz und der Knoblauchsmittwoch in Nietleben 26b. Kaisers Geburtstag 27. Der Berggeist bei Zscherben 28. Der Ritter von Zscherben 29. Erzbischof Adalberts I. Tod 30. Der schwedische Trunk 31. Der Nix von Passendorf 32. Osterbrauch in Passendorf und anderen Dörfern 33. Der Zöllner an der Markusbrücke Anhang zu 1 bis 33 3. Aus dem Götschetal. 1. Der Stein am Seebener Bergschenkenweg 2. Die weiße Frau bei Mötzlich 3. Der Messerschlucker von Maschwitz 4.Der Teufelstein bei Sennewitz 5. Die goldene Gans in Sennewitz 6. Die Mißgeburt zu Sennewitz 7. Die Wunderburg bei Teicha 8. Die Gerichtslinde an der Kirche von Gutenberg 9. Ein Ritter ersticht einen Pfarrer zu Gutenberg 10. Der kopflose Jäger im Langen Garten zu Gutenberg 11. Frau Harre in den Zwölfnächten 12. Frau Harre am Fastnachtstage 13. Frau Harre 14. Aller Heiligen 15. Die gebannte Hexe 16. Der Nix bringt ein geraubtes Kind wieder 17. Der dreibeinige Hase eine (r) Hexe 18. Der Bauer und der Kobold 19. Der Kobold auf der Hochzeit 20. Altes Mütterchen erlöst 21. Der wilde Jäger im Mittelholz 22. Das Rockenholz bei Räthern 23. Die wilde Götsche 24. Der Ueberfall bei Dachritz 25. Frau Archen in Nehlitz 26. Das Wildemannfangen zu Nehlitz 27. Der Klostergang in Merbitz Anhang zu 1 bis 27 4. Wettin und Umgegend. 1. Der Lerchenhügel 2. Der Heidenstein bei Brachwitz 3. Der Schloßberg bei Brachwitz 4. Der Brand von Brachwitz 5. Das "Brautpaarsuchen" in Brachwitz 6. Wie Friedrichs-Schwerz entstand 7. "Bischof und Schellenmoritz" in Lettwitz 8. Die Glocke von Deutleben 9. Der Basilisk an der Kirche zu Neutz 10. Pfingstbrauch in Neutz bei Wettin 11. Die Frau ohne Kopf am Zürnberg 12. Die Necker und Nixen am Zürnberg 13. Die wilde Jagd am Zürnberg 14. Hast du geholfen jagen, mußt du auch helfen nagen 15. "Mir auch eine Keule" 16. Der Kornengel bei Wettin 17. Die Teufelsstufe 18. Der Name Wettin 19. Der Mönch auf dem Winkel 20. Die weiße Frau in Wettin 21. Der Käfer 22. Steppchen oder Hänschen aus Halle 23. Die Müllerin als Hexe 24. Die Katze 25. Der Gundermannskranz 26. "Das Fleisch ist gedillt" 27. Die beleidigte Nixe 28. Das Erdbeben von Lissabon 29. Merkwürdige Todesfälle Anhang zu 1 bis 29 5. An der alten Halberstädter Landstraße. 1. Die Napoleonspappel bei Morl 2. Das Steinbild in der Kirche von Morl 3. Die Hölle bei Morl 4. Der Seegraf 5. Der ungeratene Sohn 6. Frau Rolle 7. Der Wanderbursche 8. Straßenraubüberfall und -Mord 9. Der Goldene Sattel und das Weiße Roß 10. Der Geesthügel 11. Die versunkene Kutsche bei Dornitz 12. Der heilige Georg von Garsena 13. Der Spuk am hohlklingenden Weg 14. Der wilde Birnbaum bei Rothenburg 15. Nixe kämpfen miteinander 16. Das alte Schloß bei Rothenburg 17. Hans von Mansfeld auf Rothenburg 18. Schicksale Rothenburgs während des 30 jährigen Krieges 19. Die Vehmstätte bei Rothenburg 20. Erzbischof Wichmanns Tod 21. Das Bluturteil in absentia 22. Das wunderbare Gesicht 23. Der Brandhügel vor Könnern Anhang zu 1 bis 23 6. Nördlich von Könnern. 1. Das Duell im Schloßsaale zu Trebnitz 2. Der Schloßbau zu Trebnitz 3. Das Brandsäulenfeld bei Trebnitz 4. Das Wasser- oder Seeland bei Mödewitz 5. In Mödewitz liegt der große Frosch an der Kette 6. Hexenverbrennungen auf dem Yxel 7. Der Mönch auf dem Amte Beesen 8. Unglücksfälle im Schloß zu Beesen 9. Der Heidenstein auf dem Kirchhof zu Beesenlaublingen 10. Das Popelmännchen zu Poplitz 11. Der gespenstische Hund 12. Die Poplitzer Wundergeburt 13. Der Herr von Pfuhle und die spukende Nonne von Sankt Blasien 14. Die Zerstörung der Raubburg Pfuhl 15. Der Ritter von Pfuhl am Bläsersee 16. Die Bläsjungfer 17. Der Tolzenberg 18. Wassernot in Unterpeißen 19. Der große Brand von Peißen 20. Die Speckseite von Unterpeißen 21. Der Hesselborn bei Lebendorf 22. Der Leutnant Korne 23. Pfingsthügel und Pfingstwiesen Anhang zu 1 bis 23 7. Löbejün und Umgegend. 1. Die Wallfahrtskirche von Kirch-Edlau 2. Der Heilbrunnen bei Mittel-Edlau 3. Der Nagelstein in Hoch-Edlau 4. Die weiße Frau am Beesener Börnchen 5. Das Beesener Eieressen 6. Die Opferklippe bei Gottgau 7. Grab- und Opferstätten bei Gottgau 8. Schön Aennchen von Gottgau 9. Der Schatz auf dem Anger zu Gottgau 10. Die zwei Jungfrauen im Budenholz 11. Teufelssteine bei Löbejün 12. Frau Motte in Löbejün 13. Von verborgenen unterirdischen Gängen in Löbejün 14. Die Georgskapelle auf der Alten Burg Löbejün 15. Ueber den Namen der Stadt Löbejün 16. Andere Sagen in und bei Löbejün 17. Die Galgenschenke 18. Der Hüttenmeister von Dornitz 19. Gottes Strafe 20. Geheime Gänge in Krosigk 21. Der Knoblauchsmittwoch in Krosigk 22. Die Hexen in den Zwölfen 23. Der Schatz unter dem Frößnitzstein 24. Der Totenhügel bei Nehlitz 25. Der Trompeterstein am Mittelholz Anhang zu 1 bis 25 8. Der Petersberg. 1. Der Teufel auf dem Petersberge 2. Der Teufelsstein bei Hohenleina 3. Der Teufelsstein von Wadendorf 4. Der Walpurgisabend am Petersberge 5. Der Mönch vom Petersberg 6. Heidnische Opferstätten auf dem Petersberge 7. Der Tempel des Mars auf dem Petersberge 8. Der Tempel der Bellona 9. Der heilige Petrus wohnt auf dem Petersberge 10. Der heilige Petrus säubert seine Kapelle 11. Der heilige Petrus erhört einen Schafhirten 12. Der heilige Petrus heilt einen Aussätzigen 13. Der heilige Petrus befreit einen Bauer 14. Der heilige Petrus errettet vom Schiffbruch 15. Der heilige Petrus macht ein Knäblein gesund 16. Die Bildsäule des heiligen Petrus 17. Die goldene Gans auf dem Petersberge 18. Der Kerker der "Klippe" 19. Der Totenfall auf dem Petersberge 20. Der Bräutigamsstein 21. Nägeldurchbohrte Schädel auf dem Petersberge 22. Der Hufschmied vom Petersberge 23. Die Bestattung der Markgräfin Luitgard auf dem Petersberg 24. Die Bestattung des Grafen Konrad vor der Türe der Kirche 25. Der Brand des Klosters Petersberg im Jahre 1199 26. Die Hungersnot in dem Kloster 27. Der Streit des Propstes mit dem Chorherrn Dietrich von Krosigk 28. Der Kellermeister Otto 29. Der sorbische Küchenmeister 30. Der päpstliche Legat Konrad von Urach 31. Der Streit um den Galgen 32. Der Blitzschlag in die Peterskirche Anhang zu 1 bis 32 9. Niemberg und Umgegend. 1. Der wilde Jäger im Abatassinenholz 2. Der Dachsberg bei Hohen 3. Die Burgstätte bei Niemberg 4. Der Name des Dorfes Niemberg 5. Der Stutzberg bei Niemburg 6. Der Gemsenberg 7. Der Glockersberg bei Schwerz 8. Der Schneider auf dem Glockersberge bei Schwerz 9. Allerlei Spukdämonen in der Umgegend von Schwerz 10. Der Kobold als Katze 11. Von verschiedenen Kobolden in der Schwerzer Gegend 12. Die Glocke von Schwerz 13. Der zaubernde Hirt 14. Der Schlagwitzberg 15. Der Ochsenberg oder Ochsenhügel 16. Der Ochsenrain oder die Ochsenstraße und die Wallfahrtskirche von Plösnitz 17. Der Teufelsstein bei Hohenthurm 18. Die erlöste Jungfrau 19. Die Taube in den Zwölften 20. Pfingstbrauch in Burg bei Reideburg 21. Die "Burg" bei Reideburg 22. Der Kobold in Bischdorf Anhang zu 1 bis 22 10. Aus dem Elstertal. 1. Der Gesundbrunnen bei Böllberg 2. Die Steinkreuze bei Böllberg 3. Die drei Müllerburschen und die Müllerin 4. Elsternixen 5. Der Nix bei Beesen 6. Das eingemauerte Kind 7. Der Sixthügel in der Elsteraue 8. Die Körnerlinde bei Radewell 9. Die Regensburger Straße und das Bäumchen 10. Der Ursprung des Dorfes Burg 11. Strafe eines Sabbathschänders 12. Der spukende Schäfer 13. Die Wirtin von Zwinschöna 14. Der Brand in Bennewitz und Benndorf 15. Der Hirte des Junkers 16. Die Wallfahrtskirche von Osmünde 17. Die Entstehung Klein-Kubels 18. Die versunkene Burg bei Burgliebenau 19. Alte Rundwälle im Elstertal Anhang zu 1 bis 19

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Stand: 27.05.2020
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Autor: Dr. Siegmar Baron von Schultze-Gallera, Reprint, Frakturschrift, Taschenbuch, 310 Seiten. Mit 108 Sagen aus Halle sowie 263 Sagen aus dem Saalkreis.INHALT: Vorwort das Autors (Nietleben im Saalkreis, am Tage Bismarcks 1922), Sagen von Halle, Saaltal, Heide, Götschetal, Wettin, Halberstädter Landstraße, Gegend nördlich von Könnern, Löbejün, Petersberg, Niemberg sowie Elstertal.Inhalts-VerzeichnisI.Sagen der Stadt Halle 1. Die Entdeckung der Salzquelle zu Halle 2. Aus Ernst Brotuffs aufrichtige Chronika von den Salzbornen und Erbauung der Stadt Halle, 1554 a) Die Hermunduren graben die Salzquellen Halles b) Die Hermunduren und die Catten kämpfen um die Salzquellen Halles c) Die Wenden nehmen das Salzwerk ein d) Herzog Wittekind bekommt das Salzwerk zu Halle e) Der Hackeborn wird erbaut f) Das Salzwerk kommt an den Grafen Ridack g) Das Salzwerk kommt an das Erzbistum Magdeburg h) Halle wird Stadt i) Halle ist freie Reichsstadt gewesen 3. Die Sagen und Eigentümlichkeiten der Halloren a) Von der Abstammung der Halloren b) Die Erbauung der Stadt Halle durch die Halloren c) Die Erbauung der Stadt Halle durch die Halloren (zweite Fassung) d) Von den Türmen und Toren der neuen Stadt und von ihrem Wappen e) Die Halloren huldigen Kaiser Karl f) Die Halloren kämpfen für Karl den Großen g) Graf Roland setzt das Blutgericht ein h) Der Tag der heiligen Lucia i) Das Pfingstbier der Halloren k) Die Huldigung der Halloren l) Der Halloren Privilegium des Lerchensteichens m) Der Silberschatz der Halloren n) Halloren und Studenten o) Ueber den wahren Ursprung, das Wesen und die Eigentümlichkeiten der Halloren 4. Wie der Meteritzbrunnen entstand 5. Das Wappen der Stadt Halle 6. Die Pfännerhöhe 7. Warum die Hallorennoch jetzt als Leichenträger gebraucht werden 8. Vom Wahrzeichen der Stadt Halle 9. Der Saalaffe zu Halle 10. Vom Bau der hohen Brücke und die Saalaffen 11. Die Nixen der Saale 12. Die Tochter des Nixenkönigs 12a. Vor den Nixen hilft Dosten und Dorant 13. Der Basilist zu Halle 14. Das Jesuskind im alten Hospital zu Halle 15. Die Betsäule am Riebeckplatz 16. Der Roland 17. Das Schöppengericht am Roland 17a. Das jetzige Rolandbild von Halle 18. Rolands Wacht 19. Der Rote Turm 20. Die Flammen auf dem Roten Turm 21. Die Hungerquelle am Roten Turm 22. Das Marienbild in der Marktkirche 23. Die Wetterfahnen der Hausmannstürme 24. Die Erbauung des Moritzklosters und vom heiligen Moritz 25. Der Schellenmoritz in der Moritzkirche zu Halle 26. Der Baumeister des Schellenmoritz 27. Der Mönch in der Halle 28. Eulenspiegel in der Halle 29. Der heilige Nikolaus und die Nikolauskapelle 30. Das Schwarze Schloß 31. Das Schwarze Schloß und der Schwarze Graf Anhang zu 1 ― 31 32. Der Grafeweg 33. Der Kühle Brunnen 34. Die Hirschapotheke am Markte 35. Das Haus „zum Großen Christoph“ 36. Zu den drei rauhen Kindern 37. Der Gasthof zum goldenen Ring 38. Das Goldne Schlößchen 39. Der Rosenbaum 40. Der Frauengrabstein im Dom 40a. Der Sarg der heiligen Margarethe 41. Der Grüne Hof 42. Das Studentenbachanal im Grünen Hof 43. Die Goldene Egge 44. Der Gütchenteich 45. Der Rote Teich 45a. Der Nixteich 46. Der Korbteich 46a. Der Himmelfahrtsauszug 46b. Pfingstbräuche und das Fischerstechen der Halloren 46c. Johannisbräuche 46d. Martinibrauch der Halloren Anhang zu 32 bis 46d 47. Die ersten Juden in Halle 48. Halle wurde auch Sole (Sale) genannt 49. Der goldene Kelch des Klosters Lauterberg 49a. Das Wunder tuende Kruzifix 49b. Das Opfer des Salzsieders 50. Lobspruch Rudolphs von Habsburg auf die Hallenser 51. Die Geißler in Halle 52. Die Bußpredigt des Johannes Capistranus 53. Spruch von der hallischen Zwietracht 54. Der Jude Pfefferkorn zu Halle 55. Ein Blutzeuge des Evangeliums 56. Der Saupfaff zu Halle 57. Gustav Adolph und der Hallore 58. Das Meisterstück auf dem blauen Turm 59. Der Roland als Bürge 60. Der Chiromant Nießky zu Halle 61. Der Lappländer mit den roten Stiefeln und gelben Hacken 62. „Das ist für Halle“ 63. König Jerome ― Das Wahrzeichen von Halle 64. Die hallische Seejungfer Anhang zu 47 bis 64 65. Der Teufel und der Abt Anselmus 66. Der Teufel führt einen Schüler zu Halle durch die Luft 67. Der vom Teufel erwürgte Geizhals 68. Hexenverbrennungen zu Halle 69. Der Scharfrichter und die Scharfrichterei zu Halle 69a. Die Errichtung des Galgens im Jahre 1561 70. Von allerlei Übeltaten und deren Bestrafung 71. Merkwürdige Soldatenhinrichtungen 72. Exekutionen vor dem Schimmeltor 73. Hinrichtungen sonderlicher Art 74. Von Studentenduellen 75. Von großen Feuersbrünsten in Halle 76. Jüdische Kuriosa 77. Allerlei Kuriosa 78. Von allerlei Wunderzeichen am Himmel 79. Andere wunderbare Ereignisse 80. Von gräulichen Mißgeburten 81. Merkwürdige Geologie und Mineralogie usw. 82. Das Kloster zur Güldenen Egge in Neumarkt 83. Die reiche Glocke 84. Das Wappen des Klosters Neuwerk 85. Der heilige Lambertus rettet Ertrinkende 86. Der heilige Lambert heilt Fieberkranke 87. Eine Soldatenhinrichtung auf dem Neumarkt 88. Gott helf Anhang zu 68 bis 88 II.Sagen des Saalkreises1. Aus dem Saaltal. 1. Der Name der Burg Giebichenstein 2. Drusus auf dem Giebichenstein 3. Der Sorbenfürst auf der Peißnitz 4. Der Sprung Ludwigs vom Giebichenstein 5. Der Mönch auf dem Amte Giebichenstein 6. Die Goldene Ente im Giebichenstein 7. Der Nix von Giebichenstein und die Wehmutter 8. Hans von Schönitz‘ Hinrichtung 9. Hexenhinrichtungen auf dem Röderberge zu Giebichenstein 10. Magdalena Schuchart 11. Der Teufelstein im Vorwerk Gimritz bei Halle 12. Der Unterschmelzer 13. Der reiche Silbermüller von Trotha 14. Die Nixe von Trotha 15. Des Nixen Rache 16. Die Bestrafung der Nixen 17. Der Schäfer von Trotha und die Nixen 18. Die Nixe von Lettin 19. Die Saalnixe und ihr Verzicht 20. Der Wasserkönig und der Hanswurst 21. Der Trompeterfelsen bei Lettin 22. Der Brand Lettins 23. Das Opfer des Meuchelmörders 24. Der Ueberroder Brunnen 25. Die Glocken von Schiepzig Anhang zu 1 ― 25 2. Die Heide und ihre Umgebung 1. Die Ochsenburg 2. Der Schäfer von Cröllwitz 3. Der Donnersberg oder Donnersbusch 4. Das Cröllwitzer Fischerstechen 5. Das Schwalchloch bei Cröllwitz 6. Die Brüderhöhle bei Cröllwitz 7. Die Hinrichtung auf dem Heidegrab 8. Die verwünschte Frau in der Dölauer Heide 9. Der Herthateich 10. Der wilde Jäger in der Dölauer Heide 11. Die weiße Frau in der Dölauer Heide 12. Prinzessin Zorges 13. Schatzgräber auf der Bischofswiese 14. Wunderheilungen am Bischofsberge 14a. Die Wolfsschlucht 15. Das Femgericht 16. Der Lausehügel in der Heide 17. Vom Lausehügel 18. Vom Waschen der Hände in Blutschuld 19. Das Forsthaus auf dem Kellerberg 20. Der Lindbusch 21. Der lange Stein bei Dölau 22. Die steinerne Jungfrau bei Dölau 23. Das Bild der Ostara 24. Das Gespenst von Granau 25. Die Entstehung Nietlebens 26. Das „Bettelnreiten“ in Nietleben 26a. Der Pfingsttanz und der Knoblauchsmittwoch in Nietleben 26b. Kaisers Geburtstag 27. Der Berggeist bei Zscherben 28. Der Ritter von Zscherben 29. Erzbischof Adalberts I. Tod 30. Der schwedische Trunk 31. Der Nix von Passendorf 32. Osterbrauch in Passendorf und anderen Dörfern 33. Der Zöllner an der Markusbrücke Anhang zu 1 bis 33 3. Aus dem Götschetal. 1. Der Stein am Seebener Bergschenkenweg 2. Die weiße Frau bei Mötzlich 3. Der Messerschlucker von Maschwitz 4.Der Teufelstein bei Sennewitz 5. Die goldene Gans in Sennewitz 6. Die Mißgeburt zu Sennewitz 7. Die Wunderburg bei Teicha 8. Die Gerichtslinde an der Kirche von Gutenberg 9. Ein Ritter ersticht einen Pfarrer zu Gutenberg 10. Der kopflose Jäger im Langen Garten zu Gutenberg 11. Frau Harre in den Zwölfnächten 12. Frau Harre am Fastnachtstage 13. Frau Harre 14. Aller Heiligen 15. Die gebannte Hexe 16. Der Nix bringt ein geraubtes Kind wieder 17. Der dreibeinige Hase eine (r) Hexe 18. Der Bauer und der Kobold 19. Der Kobold auf der Hochzeit 20. Altes Mütterchen erlöst 21. Der wilde Jäger im Mittelholz 22. Das Rockenholz bei Räthern 23. Die wilde Götsche 24. Der Ueberfall bei Dachritz 25. Frau Archen in Nehlitz 26. Das Wildemannfangen zu Nehlitz 27. Der Klostergang in Merbitz Anhang zu 1 bis 27 4. Wettin und Umgegend. 1. Der Lerchenhügel 2. Der Heidenstein bei Brachwitz 3. Der Schloßberg bei Brachwitz 4. Der Brand von Brachwitz 5. Das „Brautpaarsuchen“ in Brachwitz 6. Wie Friedrichs-Schwerz entstand 7. „Bischof und Schellenmoritz“ in Lettwitz 8. Die Glocke von Deutleben 9. Der Basilisk an der Kirche zu Neutz 10. Pfingstbrauch in Neutz bei Wettin 11. Die Frau ohne Kopf am Zürnberg 12. Die Necker und Nixen am Zürnberg 13. Die wilde Jagd am Zürnberg 14. Hast du geholfen jagen, mußt du auch helfen nagen 15. „Mir auch eine Keule“ 16. Der Kornengel bei Wettin 17. Die Teufelsstufe 18. Der Name Wettin 19. Der Mönch auf dem Winkel 20. Die weiße Frau in Wettin 21. Der Käfer 22. Steppchen oder Hänschen aus Halle 23. Die Müllerin als Hexe 24. Die Katze 25. Der Gundermannskranz 26. „Das Fleisch ist gedillt“ 27. Die beleidigte Nixe 28. Das Erdbeben von Lissabon 29. Merkwürdige Todesfälle Anhang zu 1 bis 29 5. An der alten Halberstädter Landstraße. 1. Die Napoleonspappel bei Morl 2. Das Steinbild in der Kirche von Morl 3. Die Hölle bei Morl 4. Der Seegraf 5. Der ungeratene Sohn 6. Frau Rolle 7. Der Wanderbursche 8. Straßenraubüberfall und –Mord 9. Der Goldene Sattel und das Weiße Roß 10. Der Geesthügel 11. Die versunkene Kutsche bei Dornitz 12. Der heilige Georg von Garsena 13. Der Spuk am hohlklingenden Weg 14. Der wilde Birnbaum bei Rothenburg 15. Nixe kämpfen miteinander 16. Das alte Schloß bei Rothenburg 17. Hans von Mansfeld auf Rothenburg 18. Schicksale Rothenburgs während des 30 jährigen Krieges 19. Die Vehmstätte bei Rothenburg 20. Erzbischof Wichmanns Tod 21. Das Bluturteil in absentia 22. Das wunderbare Gesicht 23. Der Brandhügel vor Könnern Anhang zu 1 bis 23 6. Nördlich von Könnern. 1. Das Duell im Schloßsaale zu Trebnitz 2. Der Schloßbau zu Trebnitz 3. Das Brandsäulenfeld bei Trebnitz 4. Das Wasser- oder Seeland bei Mödewitz 5. In Mödewitz liegt der große Frosch an der Kette 6. Hexenverbrennungen auf dem Yxel 7. Der Mönch auf dem Amte Beesen 8. Unglücksfälle im Schloß zu Beesen 9. Der Heidenstein auf dem Kirchhof zu Beesenlaublingen 10. Das Popelmännchen zu Poplitz 11. Der gespenstische Hund 12. Die Poplitzer Wundergeburt 13. Der Herr von Pfuhle und die spukende Nonne von Sankt Blasien 14. Die Zerstörung der Raubburg Pfuhl 15. Der Ritter von Pfuhl am Bläsersee 16. Die Bläsjungfer 17. Der Tolzenberg 18. Wassernot in Unterpeißen 19. Der große Brand von Peißen 20. Die Speckseite von Unterpeißen 21. Der Hesselborn bei Lebendorf 22. Der Leutnant Korne 23. Pfingsthügel und Pfingstwiesen Anhang zu 1 bis 23 7. Löbejün und Umgegend. 1. Die Wallfahrtskirche von Kirch-Edlau 2. Der Heilbrunnen bei Mittel-Edlau 3. Der Nagelstein in Hoch-Edlau 4. Die weiße Frau am Beesener Börnchen 5. Das Beesener Eieressen 6. Die Opferklippe bei Gottgau 7. Grab- und Opferstätten bei Gottgau 8. Schön Aennchen von Gottgau 9. Der Schatz auf dem Anger zu Gottgau 10. Die zwei Jungfrauen im Budenholz 11. Teufelssteine bei Löbejün 12. Frau Motte in Löbejün 13. Von verborgenen unterirdischen Gängen in Löbejün 14. Die Georgskapelle auf der Alten Burg Löbejün 15. Ueber den Namen der Stadt Löbejün 16. Andere Sagen in und bei Löbejün 17. Die Galgenschenke 18. Der Hüttenmeister von Dornitz 19. Gottes Strafe 20. Geheime Gänge in Krosigk 21. Der Knoblauchsmittwoch in Krosigk 22. Die Hexen in den Zwölfen 23. Der Schatz unter dem Frößnitzstein 24. Der Totenhügel bei Nehlitz 25. Der Trompeterstein am Mittelholz Anhang zu 1 bis 25 8. Der Petersberg. 1. Der Teufel auf dem Petersberge 2. Der Teufelsstein bei Hohenleina 3. Der Teufelsstein von Wadendorf 4. Der Walpurgisabend am Petersberge 5. Der Mönch vom Petersberg 6. Heidnische Opferstätten auf dem Petersberge 7. Der Tempel des Mars auf dem Petersberge 8. Der Tempel der Bellona 9. Der heilige Petrus wohnt auf dem Petersberge 10. Der heilige Petrus säubert seine Kapelle 11. Der heilige Petrus erhört einen Schafhirten 12. Der heilige Petrus heilt einen Aussätzigen 13. Der heilige Petrus befreit einen Bauer 14. Der heilige Petrus errettet vom Schiffbruch 15. Der heilige Petrus macht ein Knäblein gesund 16. Die Bildsäule des heiligen Petrus 17. Die goldene Gans auf dem Petersberge 18. Der Kerker der „Klippe“ 19. Der Totenfall auf dem Petersberge 20. Der Bräutigamsstein 21. Nägeldurchbohrte Schädel auf dem Petersberge 22. Der Hufschmied vom Petersberge 23. Die Bestattung der Markgräfin Luitgard auf dem Petersberg 24. Die Bestattung des Grafen Konrad vor der Türe der Kirche 25. Der Brand des Klosters Petersberg im Jahre 1199 26. Die Hungersnot in dem Kloster 27. Der Streit des Propstes mit dem Chorherrn Dietrich von Krosigk 28. Der Kellermeister Otto 29. Der sorbische Küchenmeister 30. Der päpstliche Legat Konrad von Urach 31. Der Streit um den Galgen 32. Der Blitzschlag in die Peterskirche Anhang zu 1 bis 32 9. Niemberg und Umgegend. 1. Der wilde Jäger im Abatassinenholz 2. Der Dachsberg bei Hohen 3. Die Burgstätte bei Niemberg 4. Der Name des Dorfes Niemberg 5. Der Stutzberg bei Niemburg 6. Der Gemsenberg 7. Der Glockersberg bei Schwerz 8. Der Schneider auf dem Glockersberge bei Schwerz 9. Allerlei Spukdämonen in der Umgegend von Schwerz 10. Der Kobold als Katze 11. Von verschiedenen Kobolden in der Schwerzer Gegend 12. Die Glocke von Schwerz 13. Der zaubernde Hirt 14. Der Schlagwitzberg 15. Der Ochsenberg oder Ochsenhügel 16. Der Ochsenrain oder die Ochsenstraße und die Wallfahrtskirche von Plösnitz 17. Der Teufelsstein bei Hohenthurm 18. Die erlöste Jungfrau 19. Die Taube in den Zwölften 20. Pfingstbrauch in Burg bei Reideburg 21. Die „Burg“ bei Reideburg 22. Der Kobold in Bischdorf Anhang zu 1 bis 2210. Aus dem Elstertal. 1. Der Gesundbrunnen bei Böllberg 2. Die Steinkreuze bei Böllberg 3. Die drei Müllerburschen und die Müllerin 4. Elsternixen 5. Der Nix bei Beesen 6. Das eingemauerte Kind 7. Der Sixthügel in der Elsteraue 8. Die Körnerlinde bei Radewell 9. Die Regensburger Straße und das Bäumchen 10. Der Ursprung des Dorfes Burg 11. Strafe eines Sabbathschänders 12. Der spukende Schäfer 13. Die Wirtin von Zwinschöna 14. Der Brand in Bennewitz und Benndorf 15. Der Hirte des Junkers 16. Die Wallfahrtskirche von Osmünde 17. Die Entstehung Klein-Kubels 18. Die versunkene Burg bei Burgliebenau 19. Alte Rundwälle im Elstertal Anhang zu 1 bis 19

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Achim Wolff
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Achim Wolff ( 13. Oktober 1938 in Berlin) ist ein bekannter deutscher Schauspieler und Regisseur. Achim Wolff legte sein Abitur in Magdeburg ab und wurde Student an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam - Babelsberg. Anschließend war er Schauspieler an zahlreichen Theatern, während seiner Engagements spielte er jugendliche Liebhaber, zum Beispiel den Romeo. Am Berliner Friedrichstadtpalast spielte er erfolgreich in den Stücken: Warten auf Godot, Woyzeck und Der nackte Wahnsinn. In Film und Fernsehen spielte er mit in "Hilde, das Dienstmädchen", "Die Alleinseglerin", "Grüne Hochzeit", "Der Schlagbaum" oder "Die Galgenbrücke". Aber auch als Regisseur arbeitete Wolff noch vor der Wende. Ab 1992 arbeitete er frei als Schauspieler.

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Sack of Magdeburg
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! The Sack of Magdeburg (German: Magdeburgs Opfergang or German: Magdeburger Hochzeit) refers to the siege and subsequent plundering of Magdeburg by the army of the Holy Roman Empire during the Thirty Years' War. The siege lasted from November 1630 until 20 May 1631. On the latter date, Imperial Field Marshal Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim, and Johann Tserclaes, Count of Tilly, attacked Magdeburg for its rich stores of goods. When the city was almost lost, the garrison mined various places and set others on fire. After the city fell the Imperial soldiers went out of control and started to massacre the inhabitants and set fire to the city. Of the 30,000 citizens, only 5,000 survived. For fourteen days, charred bodies were carried to the Elbe River to be dumped to prevent disease.

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Abgerechnet wird bei Luther
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Im Mittelpunkt von Abgerechnet wird bei Luther steht der deutschamerikanische Privatdetektiv Robert Kreuz. Er wuchs unter DDRBedingungen in der geschichtsträchtigen und christlich geprägten Lutherstadt Wittenberg auf und stösst als Gerechtigkeitsapostel laufend an die Grenzen der Diktatur. Er will für wirkliches Recht, für echte Ordnung sorgen, studiert Kriminalistik und gerät als hoffnungsvoller Berufsanfänger in die Wirren des letzten DDR-Jahres. Wegen eines Computerfehlers nach der Wiedervereinigung entlassen, geht er nach New York und wird ein äusserst erfolgreicher Privatdetektiv. Ein Auftrag führt ihn in seine Heimatstadt Wittenberg zurück. Dort stösst er auf ein Netz von Kriminalität und Schatten der Stasi-Vergangenheit, das bis nach New York reicht. Die Bahamas, Berlin, Düsseldorf und Magdeburg sind weitere Schauplätze. Der Einzelgänger Robert Kreuz überlebt nur, weil er sich seit DDR-Zeiten in seinen Entscheidungen stets auf sich allein verlassen hat und sich weder durch politische Rattenfänger noch durch grosses Geld korrumpieren lässt. Beim zehntgrössten Volksfest Deutschlands, 'Luthers Hochzeit' in Wittenberg, kommt es zum Showdown. Heinz Boschek, Publizist und Berater für internationale Sicherheits- und Wirtschaftspolitik; arbeitete als freier DDR- Journalist in Budapest, Prag und Ostberlin; Hauptpublikation die liberaldemokratische Zeitung 'Der Morgen'; Politischer Berater von osteuropäischen Bürgerrechtsbewegungen und der sowjetischen Reformregierung unter Michail Gorbatschow; Berufs- und Reiseverbot durch die DDR-Regierung; deutschlandpolitischer Berater der USRegierungen Ronald Reagan und Georg Bush sen. zur Wende; publizistische Begleitung der Auflösung von Warschauer Pakt und Comecon; von 1990 bis 2005 publizistische und politische Arbeit in rund 50 Ländern mit Schwerpunkt Nord- und Mittelamerika sowie Europa; Hauptpublikationen im 'Handelsblatt', 'Rheinischer Merkur ', 'trend', 'Deutsche Welle', 'German American Cultural Review'; Politischer Berater des UN-Entwicklungsprogramms in New York; General Manager der deutsch-kanadischen Presseagentur 'Priority 2020'. Der Autor lebt und arbeitet seit seinem Rückzug aus dem journalistischen Tagesgeschäft in Berlin und Toronto und legt nach zahlreichen literarischen Reportagen nunmehr seinen ersten Roman vor.

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Grossfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die grosse Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Grosssömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meissen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weissenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die grosse Flösse. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Giessen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preussisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pössneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schlosspark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Strassburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im

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Im Land der Sümpfe
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12. Jahrhundert ¿ Die Hochzeit von Fjäder und Erik steht kurz bevor. Doch dazu kommt es nicht: Christliche Kreuzfahrer wollen das heidnische Volk der Wenden bekehren, ihr Kampf zerstört die heile Welt der Siedler an den Seen der Uckermark. Die Liebenden werden getrennt, Fjäder landet als Arbeiterin im Kloster von Parduin, Erik als Sklave in Magdeburg. Beide glauben nicht an den Tod des anderen und eine verzweifelte Suche beginnt. Eine romantische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des einzigen innerdeutschen Kreuzzugs. Die Kultur der ehemals zwischen Elbe und Oder siedelnden Stämme wurde fast vollständig zerstört. Museen wie das ¿Ukranenland¿ in Torgelow bemühen sich, das Leben der Slawen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Um diese Arbeit zu unterstützen, werden von jedem verkauften Buch 50 Cent an das ¿Ukranenland¿ gespendet.

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im

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